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Ein Zufallstreffer sozusagen. Bienen haben schlichtweg mehr drauf, als die Pharmaindustrie. Diesen Herbst hat mich nach fast drei Jahren eine satte Erkältung mit den dazugehörigen Nebenwirkungen erwischt. In meinem Fall (normalerweise) Fieberblasen an Nase und Lippen.

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bildrechte @ hex’nhais’l

Ich hatte vor einigen Wochen ein Fläschen Propolis beim Imker gekauft, eigentlich als Wurmprophylaxe bei Frau Hund. Man sagte mir, es stoppt und verhindert auch Fieberblasen und so manches mehr.

Seit vier Tag läuft meine Nase wie ein Wasserfall, vor zwei Tagen wollten die Herpesviren die Chance nutzen, sich an Nase und Lippen auszubreiten. Keine Salbe aus der Apotheke hatte es bisher geschafft, egal wie teuer oder billig, dass ich verschont geblieben wäre.

Die Propolistropfen vom Imker schafften das, was der Pharmaindustrie unmöglich war. Die Herpersviren hatten keine Chance mehr. Sie konnten sich erst gar nicht „häuslich einrichten“. Beim ersten Anzeichen auf die Haut getupft, und der Spuck ist vorüber bevor er beginnt. Eine feine Sache.

Propolis nennt sich die Substanz die Bienen erzeugen und verwenden, um ihren Bienenstock keimfrei zu halten.

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