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passend zu Phantasien von Apfelbäumen & Apfelfrauen;)

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foto wie üblich by hexnhaisl

Jetzt ist es noch eine Idee… eine Frauen-WG in Italien für Frauen ab 45 zum Reden, Spielen, Essen, Kultur, Sport, Leben, Business…, in Italien – Marken, Toskana, Cilento, Latium, Umbrien, Sizilien…, abhängig davon, was sich ergibt.

Ein Haus, oder mehrere kleine Häuser im Verbund, wo sich zusammen gut zusammen Leben läßt und jeder sein eigener Herr bleibt. Dafür mit: Man trifft sich in der Küche, wann man will, zieht sich nach Lust und Laune zurück, isst, wann man möchte, und nicht, weil xyz…
Ein lockeres und entspanntes Zusammenleben. Hund & Katz dürfen/müssen mit von der Partie sein.

Die Lage des Hauses/der Häuser auf dem Land, in der Nähe von Bergen, Seen, Flüssen oder Meer.

Welche Frauen ab 45 finden noch Gefallen daran?

Zu Realisierung steht das Projekt in den nächsten 3 – 5 Jahren an. Mit im „Plan“ ist die Idee einer zusätzlichen Zimmervermietung an Urlaubsgäste, für max. 9 Monate im Jahr, bei 3 Zimmern. So dass, das Leben wirklich bunt bleibt. WG-Projekt und B&B sind separiert.


So kann’s gehen, beim stöbern im Netz. Frei nach dem Film aus den 1990gern, „Weiblich, ledig, jung sucht“ mit anderer Startposition, anderem Ziel.

Auch Steiermark, Kärnten und Oberösterreich, haben schöne Ecken mit angenehmen Klima zu bieten. Mit Bonus, keine sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten, nur kurze Umorientierung, umziehen = umsiedeln, Januar = Jänner, Fahrer = Lenker, usw. usf. Deutlich leichter. Plus der Immobilienerwerb inkl. Erwerbsnebenkosten kommt günstiger, als bei den Italienern. In Kärten und der Steiermark, gibt’s wunderbare Häuser, in München reicht’s beim selben Budget nicht mal für eine 2- oder 3-Zimmer-Wohnung. Da legst di nieder, wie der Bayer sagt. Tirol, dem Bayern an sich ganz Nahe, hat inzwischen auch Preise, die können sich durchaus mit den bayerischen vergleichen. Nur in Osttirol schaut’s noch anders aus.

Plus, bei den Italienern läßt sich derzeit auch nicht wirklich sagen, wohin der europäische Weg führen könnte. Gar in die selbe Richtung wie der, der Briten? Sie debattieren heftig, die Italiener. So man sich nicht nur an den deutschen Medien orientiert, könnten im Herbst die Italiener „Tacheles“ reden. Was so schöne deutsche Pläne, in mehrfacher Hinsicht ins wanken bringen könnte. Noch dazu, wo Signore Renzi im eigenen Land längst nicht mehr so strahlt, wie’s in Deutschland dargestellt wird.

Nichts desto trotz, sind es schöne Ideen die sich da im Netz finden lassen. Erinnern mich an das Buch „Eva und die Apfelfrauen„. Ich hätt‘ auch gern sowas;)

Und ich würd‘ auch in der Steiermark, Kärten oder Oberösterreich glücklich werden. Hauptsache Wasser ist in der Nähe.

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