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Frau redet d’rüber, was Du auch?, so trockene Haut?

So war’s in meinem Umfeld nicht verwunderlich, irgendwann am Rande, dass wir auch bei dem Thema landeten. So Mitte/Ende 40, geht es los, dass „Älter werden“ gern als Begründung herhalten muß. Und vor lauter dies und das, alles ändert sich, inklusive mir oder uns, kommt Frau zunächst nicht auf naheliegendes.

k_handwerk_markt_06Trockene Haut, Haare, Nägel, brauchen mit dem Alter nichts zu tun haben. Kann auch nur ein Haut- oder Nagelpilz sein, der u.U. schon ein Leben lang mitgeschleppt wird. Auch wenn’s Besuche beim Hautarzt gab. Nicht explizit wegen trockener Haut, aber die trockene Haut Erwähnung fand, und Frau Patient darauf hingewiesen wurde, sie möge doch ihrer Haut mehr Pflege zuteil werden lassen.

Und Frau Patient folgte dem Rat – nur die trockene Haut blieb über Jahre hinweg… Frau Patient, jetzt ihr Leben lang an trockene Haut gewöhnt, nahm’s hin, war eben so bei ihr. Der Hautarzt empfahl: leicht kortisonhaltige Cremes.

Hautveränderungen, wie partielle, sehr trockene, kleine weiße Stellen, wurden den Veränderungen des Alters zugeschrieben, die dunkleren Punkte, liefen erst unter Pigmentstörungen, später unter Altersflecken, gegen die empfahl man Laserbehandlung, falls Frau Patient die Flecke stören.

Frau Patient nahm es zur Kenntnis und entdeckte, banale Feuchtigkeitscreme und darüber Propolislösung aufgetragen, lösen ihr Problem auch. Das der kleinen hellen Stellen und trockenen Haut.

Die Füße erfuhren hin und wieder professionelle Pflege, es wurde geraspelt, gehobelt, gecremt und geschmiert, plus für entsprechende Cremes zur Hornhautreduzierung geworben. Allerdings schien Frau Patient, die professionelle Fußpflege, macht die Sache mit der Hornhaut nur schlimmer. Bis Frau Patient die Propolislösung nach dem cremen auch da einsetzte.

Nur, vergaß Frau Patient die Propolislösung an den Füßen, z.B. nach dem duschen, juckte und spannte die Haut ohne Ende, vom Kopf bis zur Zehe. Der Hauptarzt empfahl: reichhaltige Pflege, „altersangemessen“ (Ü50).
Trockene Haut gehörte auch zur Familie – ab einem „gewissen Alter“. Schon der Großvater nahm regelmäßige Ölbäder. Die Mutter bildete keine Ausnahme. Plus die Sache mit den Füßen. Von Kindheit an sah Frau Patient, wie ältere Familienmitglieder gegen die sehr trockene Haut ancremten und schmiert, an den Füßen hobelten, raspelten und wegzuschneiden oder -schaben versuchten…

Bis die Sache an den Füßen, für ihren Geschmack, schlimmer und schlimmer wurde. Konnte es ein Fußpilz sein, der kein bißchen riecht? Die Fußpflegerin meinte nicht, nur mehr Pflege sei nötig. Frau Patient glaubte das nicht mehr und probierte jetzt aus.

Und siehe da. Drei Tage!, und Füße wie seit Jahren nicht mehr. Binnen drei Wochen, Füße die nicht mal mehr alle vier Wochen Bimsteinrubbeln brauchten. Plus binnen einer Woche verschwand die einst staubtrockene Haut an Wade und Schienbein. Frau Patient staunte noch mehr, als die Haut nach Bädern oder Dusche, aufhörte nach Cremes zu verlangen und dabei kein bißchen juckte oder spannte.

Nur im Gesicht blieb alles unverändert. Bis Frau Patient die Creme gegen Hautpilz dort ausprobierte. Auch da, binnen drei Tagen war’s vorbei mit der trockenen Haut.

Auch bei Haaren und Kopfhaut hatte der selbe Pilz sein Unwesen getrieben und die Haare ohne Maske strohig wirken lassen. Kleine, kaum sichtbare trockene Stellen, am Haaransatz produzierten, die mit Abschuppung kamen und gingen, ohne je wirklich auffällig zu werden. Gleich denen, die hin und wieder an den Augenbrauen auftraten. Für die Haare gab es extra Shampoo, das dem Pilz dort den Garaus machte, bei den Augenbrauen hatte die Anwendung der Creme im Gesicht den Job längst erledigt.

Feine Sache, so man dahinter kommt. Auf alles mögliche ist getippt worden, nur nicht auf einen Hautpilz, der sich über den ganzen Körper verteilt.

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